Gedanken, Gefühle

Ich …

  • möchte gern verschwinden und kann es nicht.
  • möchte gern vom Nebel verschlungen werden, doch er tut es nicht
  • möchte gern mich verstecken, doch finde kein Versteck
  • möchte nicht mehr frieren, doch die Kälte hält sich an mir fest
  • möchte endlich reden, doch die Stimme versagt

Ich weiß nicht …

Ich weiß nicht wie es gehen soll

Ich weiß es einfach nicht!

Schreiben hilft?

Schreiberei

Es geht darum etwas über Spiegel zu schreiben. Ja ich weiß, es klingt erst Mal komisch, aber … Ach Lest selbst, wenn ihr wollt

Augen sind der Spiegel zur Seele

doch in deinen Augen sehe ich nichts

Ist deine Seele zu dunkel oder ist der Spiegel blind?

Augen, sind der Spiegel zur Seele warum siehst du mich nie an? Oder weißt du schon was du in meinen Augen sehen wirst?

Augen sind der Spiegel zur Seele schaut ruhig hinein. Schaut was ihr getan habt. Seht ihr es ?

Zersplittert wie zersprungenes Glas!


Spiegel Behandlung

Ein jeder besitzt ihn. Mal in klein oder in groß. Er kann eckig oder auch rund sein. Er ist verziert oder auch schlicht. Wir schauen hinein ohne das wichtigste zu bemerken. Denn egal in welchem Spiegel wir auch sehen, er ist der, der alles von dir kennt.Er sieht dich genauso wie du bist. Behandle ihn wie einen Freund und nicht als Feind. Denn er ist der Bewahrer

DEINES WAHREN GESICHTS


Allgemein, L.

Machen sie Sport !

Hören wir / hörten wir ständig von jedem „helfenden“ Menschen.

Machen sie Sport! das Allheilmittel gegen alles

Machen sie Sport! das regt den Kreislauf an, das lenkt ab, das verbraucht überschüssige Energie, das hält fit.

Machen Sie Sport! Wenn sie das auch nicht tun, ist es ja kein Wunder wenn nichts hilft.

Und jedes, aber wirklich jedes verdammte mal habe ich mich verachtet, weil ich einfach keine Energie für Sport hatte/ habe. Jedesmal dachte ich, ja vielleicht ist es so, ich will bestimmt nur nicht. Jedesmal dachte ich, ich bin falsch(na ja das stimmt allerdings wohl auch)

Doch seit ein paar Tagen, hab ich bemerkt ich mache Sport. So wie jeder hier von euch! Ich wage zu behaupten wir betreiben jeden verfluchten Tag Hochleistungssport!

In den letzten Tagen ist hier der Sport Wechsel dich so schnell du kannst wohl sehr beliebt. Grad bin ich da und im nächsten Moment auch wieder nicht. Ohne das man was dagegen tun kann. Laura ist sehr präsent, ja sie ist schon sehr durchsetzungsfreudig, was das vorn sein betrifft. Und diese „helfenden“ hatten wohl Recht. Es entzieht Energie. Es regt den Kreislauf auch an oder eher auf. Es lenkt ab, aber nur weil man nichts mitbekommt so richtig, nur so als sehe und höre man durch eine Nebelwand.

Ja ich weiß, dieser Sport ist nicht gemeint. Aber ist es nicht auch Kraftsport, wenn man sich jeden Tag und jede Nacht behaupten muss? Ist es nicht auch Kraftsport, wenn man sich den Bildern, Gefühlen, Erinnerungen jedes einzelnen Stellen muss? Ist es nicht Kraftsport, wenn man sich um jedes einzelne Bedürfnis kümmern soll? Ist es nicht Kraftsport, wenn man dabei sich selbst nicht vergessen soll?

Also wie? Wie und wo soll da die nötige Motivation und Energie für Sport herkommen?

Warum ich da jetzt, genau jetzt drauf komme, wo es „eigentlich“ ganz wo anders brennt? Ich weiß es nicht, aber ganz ehrlich … für jeden Gedanken, der sich Grad nicht um Laura dreht, bin ich dankbar und deshalb halte ich diesen fest.

Vermeidung? – Ja bestimmt!

Ist das hilfreich? – Wahrscheinlich nicht!

Nur Geschichten?, Schreiben hilft?

Der Beginn des Abenteuers

Und wieder einmal haben wir versucht eine kleine Geschichte zu basteln aus Worten, die wir von anderen bekommen haben. Ganz unabhängig, denn keiner wusste was der der andere für Worte nimmt und wisst ihr was? … Nichts lenkt besser ab! Und wenn diese kleine amateurhafte Geschichte nur einem einzigen von euch ein Lächeln zaubern könnte, wäre es toll….aber genug geredet….lasst die Geschichte beginnen.(Ach ja… Die unterstrichen und fetten Worte sind die, die verwendet werden sollte)

Könnt ihr euch noch an die letzte Geschichte erinnern? An Pippilotta? Also … na ja … ähm … na ja … ich glaube ich muss da wohl den Radiergummi ansetzen und etwas richtigstellen.
In Wahrheit geht es da gar nicht um Pippi Langstrumpf (also nicht hauptsächlich) und ich … ich bin auch nicht Astrid Lindgren! Na? Wer hätte das gedacht?
Was aber stimmt ist, dass es um eine kleine Heldin gehen wird in all den Abenteuern, von denen ich gern berichten möchte. Diese kleine Heldin heißt Lea und sie wäre sehr sehr gern, genau so mutig, stark und glücklich wie Pippi. Aber wer weiß, vielleicht ist sie das ja schon. Wollt ihr wissen, woher sie Pippi kennt??? Aber Ach was, auf eure Antworten zu warten, dauert viel zu lang. Da lässt sich ein Schmetterling wohl eher ein Federkleid wachsen. Ich erzähle es einfach, denn ich kenne alle Geschichten von der kleinen Lea.
Es begab sich eines Tages, dass Lea von der Klangfarbe ihrer Klingel geweckt wurde, ja ihr habt richtig gelesen … von der KLANGFARBE! Sie schlug die Augen auf und lächelte, denn ihr ganzes Zimmer war von einem leuchtenden und doch dunkelscheinenden Rot eingehüllt, welches aussah wie eine herrlich reife Tomate. Denn ihr müsst wissen, dass Lea eine besondere Fähigkeit hat. Sie kann Töne nicht nur hören, Nein – Lea sieht Töne auch, denn jeder hat eine andere Farbe. Sie ging, noch etwas verschlafen zu Tür und als sie sie öffnete, stand da der liebe nette Mann vom Postamt da, mit einem freundlichen Lächeln.
„Guten Morgen, du kleine Schlafmütze. Ich habe hier etwas für dich“, sagte er. „Schau einen Brief und ein Paket von deinem Papi“ (auch ihr Papi war oft auf Reisen, wie der von Pippi) Lea traute ihren Ohren kaum. „Von Papi?“ fragte sie glücklich und als der Postbote nickte hatte sie das Gefühl, dass die Sonne plötzlich heller und wärmer vom Himmel lachte. Das die Wolken extra Platz gemacht haben und nur für Lea ihren Weg Tief unter der Sonne fortsetzten.
Lea bedankte sich und ging mit Ihren Schätzen ins Haus, nicht ahnend das es wirklich Schätze sind. Sie riss den Umschlag auf und las die Worte ihres Vaters:
„Liebe Lea, da du so oft allein bist, möchte ich dir diese Langspielplatte schenken. Und wenn du dich einsam fühlst, dann nimm sie in die Hand. ABER! Sei behutsam damit, denn sie hat magische Kräfte. Dein dich liebender Vater „
Lea tanzte vor Freude durch das ganze Zimmer. Sie tanzte, dass ihre Zöpfe auf und ab hüpften. Doch dann konnte sie es kaum noch aushalten und riss das Paket auf, um nachzusehen, was es denn mit der LP auf sich hat. Doch als sie hineinsah, entfuhr ihr ein leises: „Ach du Scheibenkleister, womit soll ich die denn abspielen?“ `Aber was hat Papa nochmal geschrieben? `, überlegte sie und vor lauter Überlegen hatte sie ganz kleine Fältchen auf Nase und Stirn. Doch es fiel ihr nach einigem nachdenken wieder ein. „Sie hat magische Kräfte!“ Ja! Das war es. Also nahm sie die Platte in die Hand kniff die Augen zusammen, so dass nur noch 2 Schlitze zu sehen waren und suchte und suchte… doch was ist das? Ganz klein stand da etwas geschrieben. Lea zitterte leicht vor Aufregung, holte noch mal Luft und las es laut vor. „BIST DU AUCH OFT ALLEIN; DANN LASS UNS BEIDE FREUNDE SEIN… NIMM DIESE PLATTE IN DIE HAND FASS FEST ZU NICHT NUR AM RAND! UND 1.2.3 DU WIRST ES SEHN … KÖNN WIR ZUSAMM´AUF REISEN GEH’N!“ Bumm … zisch … Knall machte es, als sie fertig gelesen hatte und Lea traute ihren Augen kaum.
Vor ihr stand ihr Idol, ihr Vorbild Pippi Langstrumpf mit einem ganz breiten Grinsen, denn sie war schon zu lange in dieser Platte und durch Lea hat sie Ihre Freiheit wieder. „Hallo, du bist bestimmt Lea. Komm lass uns etwas zusammen machen, denn ich bleibe immer nur so lange hier, wie ein Abenteuer dauert“ sagte Pippi.
Lea war etwas erschrocken, doch als sie sich von diesem kleinen Schock erholt hatte, rannte sie blitzschnell in die Küche nahm etwas aus dem Gefrierschrank für sich und Pippi. Zurück aus der Küche übergab sie es ihrer neuen Freundin und sagte:“ Das wird toll mit uns, aber erst mal brauche ich einen kühlen Kopf“ und dann biss sie herzhaft in Ihr riesengroßes Erdbeereis, das sie geholt hatte.

-Ende-